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Das Treffen der Scooterists Berlin
und Rollerpack Reinbek/Uelzen war das letzte in der Saison und da
wir dieses Jahr - auch aufgrund des schlechten Wetters - nicht gerade
viel geschafft hatten, fast schon eine Pflichtveranstaltung. Die
Wettervorhersage für das kommende Wochenende war beschissen
- es war eigentlich durchgängig Regen angesagt. Aus diesem
Grund waren wir uns auch nicht ganz sicher, ob wir fahren sollten
... - Ecki schwallte uns aber die ganze Woche dicht und überredete
uns.
Also ging's am Fr. gegen 15 Uhr los: Ecki, Gonzo und ich starteten
über Hameln, Hannover, Celle nach Uelzen durch. Außer
einer Schrauberei an meiner Kiste (Membrangummi) gab's keine Ausfälle. Dank phantastischer Navigation fuhren wir unter der dicken Wolkendecke her und wurden nicht naß.
Auf dem Treffen-Gelände
war eine Scheune, in der der Niter stattfinden sollte. Gegen 20
Uhr waren so an die 100 Personen da,
die Run-Wiese war gerade groß
genug für das doppelte an Leuten. Es waren hauptsächlich
Scooterists aus dem Norden da, Westfalen nur wenige.
Nach dem üblichen Zeltaufbau ging's auf den Niter. Der erste
Abend verlief wie immer: Leute begrüßen, Benzingespräche
und trinken. Über irgendwelche Highlights oder negative Dinge
des ersten Abends ist mir nichts bekannt. Als ich am Samstag Morgen
wach wurde, stach mir ein übler Geruch in die Nase. Irgendeiner
hatte wohl in unser Zelt gebrochen - Sauerei. Ich war's auf keinen
Fall, so viel ist klar. Eins ist auch klar: Ecki - der bestritt
mit der Sache was zu tun zu haben - hatte Gonzo's T-Shirt an, da
sein's zugebrochen war - ... verdächtig. Die Frage, wer's war
bleibt trotzdem bis dato ungeklärt.
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Dieser junge Motorroller-Fahrer hatte ein besonderes Gefährt zusammen geschraubt. Eine PX mit Beiwagen, der mich irgendwie an Speedway-Rennen erinnerte. - An dem Beiwagen war eine PX-Backe installiert und der Ersatz-Kanister war unter dem Wagen (?). - Ich bin mir nicht ganz sicher, aber TÜV-technisch sind wohl noch einige Anstrengungen zu machen ... so ganz eintragungsfähig sah das nicht aus. - Sportlich auch der Fahrer: seine Haare in Wagenfarbe und hinten die Nummer "1" rein-gefärbt - der Hammer.
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